Hallo liebe Maker,

leider geht unser Projekt zur Zeit nur schleppend voran. Aber es ist Licht am Ende des Tunnels. Anfang der kommenden Woche werde ich weitere Infos über unser neues Heim bekommen.

Bis dahin gibt es aber noch Programm. Leider haben wir zur Zeit keine Möglichkeit uns zu treffen. Das soll sich aber wieder ändern. 

In diesem Kontext möchte ich um Eure Unterstützung bitte. Freundlicherweise stellt uns die Firma AladoIT eine Ecke ihres Standes auf dem Hiller Markt (Gewerbezelt) zur Verfügung, in der wir basteln, bauen und präsentieren können.

Vorgesehen sind die Themen:

  • 3D Druck
  • CNC Steuerungen
  • Kinect – 3D Scann 
  • Robotik (Lego MindStorm)
  • Raspberry Pi mit Cam
  • ESP32 und MicroPythen
  • Schulprojekte
  • usw.

Das ZDI ist auch mit im Boot und unterstützt uns mit Infomaterial und Personal.

Also, wer von Euch Lust und Zeit hat zu Unterstützen und/oder noch gute Ideen hat, möge sich melden (Email / Tel.) Wir können jede Unterstützung brauchen. 

Und nicht vergessen, auch wenn Ihr nur mit am Stand seit kann es schon dienlich sein.

Hiller Markt Webseite

 

Viele liebe Grüße

Thomas

MakerSpace Minden präsentiert sich auf der Mini MakerFair Minden am 23.03.2019. mit einem eigenen Stand.

Am Samstag von 10:00 bis 15:00 Uhr findet im HBZ Minden (gegenüber Kampahalle) parallel zur GoFuture die Mini MakerFair Minden statt.

Weitere Informationen zur MakerFair Minden

Wann: 23. März 2019 
Uhrzeit: 10:00 Uhr bis ca. 15:00 Uhr
Ort: Handwerkbildungszentrum Minden
Goethestraße 31, 32427 Minden

Eintritt frei!

Auf der ersten Mini Maker Faire Minden-Lübbecke am 23.März 2019 zeigen Macher, Erfinder, Bastler, Querdenker und Menschen mit Lust am Kreativsein ihre Ideen und laden zum Kennenlernen und Experimentieren ein!

Für einen Tag wird das Handwerkbildungszentrum in Minden zum Erlebnisort! Mitmachen ist ausdrücklich erwünscht! Ob beim Roboterbau oder beim Seifengießen, an der Hobelbank oder an der Nähmaschine – bei der Maker Faire steht das Selbermachen im Mittelpunkt.

Zum ersten Mal heißt es in Minden-Lübbecke: Think it, make it, share it! Besucher aller Generationen sind eingeladen, spannende Ideen mitzubringen, zu gestalten und selbst zu Makern zu werden.

Ich bin gerade etwas geflasht von conda (https://conda.io). Meine Lieblingssprache ist python und als Pythonentwickler hat man neben dem ewigen Python2 vs. Python3-Syntaxproblem auch immer noch das Problem, dass bestimmte Pakete (möglicherweise sogar in unterschiedlichen Versionen) in unterschiedlichen Projekten benötigt werden. Das ganze kann man jetzt mit natürlich auch über Virtualisierung lösen, aber das ist einigermaßen umständlich und ressourcenfressend, finde ich.

conda geht da einen etwas stringenteren Ansatz. Es schafft einen Ansatz aus eigenen Umgebungen (“environments”), die sich selber in der klassischen create, modifiy, delete-Idee verwalten lassen. Zusätzlich bietet conda die Funktion, Umgebungen zu exportieren und importieren, also wie man im Neuland sagt – zu teilen.

Innerhalb von conda befindet sich eine komplette Paketverwaltung, man kann also conda anstelle von pip verwenden, wobei conda die Pakete jeweils nur in die gerade aktive Umgebung installiert.

Wozu braucht man das?

Eine klassische Anwendung für conda sehe ich im Bereich Softwaretests in verschiedenen Umgebungen.

  • Läuft die Software auch in python3?
  • Wenn ich auf paketxy-0.0.5 bekomme ich dann deprecated-Meldungen?

Zudem ist es leichter, zwischen Entwicklern die gleiche Umgebung zu schaffen, um überhaupt valide Tests durchführen zu können. Außerdem schafft conda die Möglichkeit, eine Umgebung, die man vielleicht für einen Bugfix für eine fremde Software benötigt, nur temporär auf dem eigenen System zu halten, um es nicht zusätzlich zuzumüllen.

Ich will hier auch nicht den Eindruck aufkommen lassen, conda sei nur für python gedacht. Nein! Es kann sowohl Paketverwaltung für viele Sprachen mehr sein und läuft auch unter den drei wichtigen Betriebsystemen als Umgebungsverwaltung.

Wie sieht es aus?

Es gibt zahlreiche Videos zur Verwendung von conda. Mir hat dieses hier besonders gefallen, weil es die verschiedenen Möglichkeiten von conda nett zusammenfasst. Nicht über das lange Intro wundern. Der Sprecher erzählt erst einiges über den Einsatz von anaconda, als dem darüberliegenden Framework, welches conda enthält.

In der aktuellen Folge vom ct Uplink Podcast geht es unter anderem um 3D-Drucker – insbesondere um Low Budget Alternativen zum Ultimaker. Der Podcast ist hier zu finden. Man kann ihn von der Seite aus entweder als Audio oder als Video aufrufen. Ich fand es ganz spannend, vielleicht geht es euch ja genauso 🙂

Ich habe vor kurzer Zeit auf Fritz!OS Version 7.0.1 aktualisiert. Seit vorgestern habe ich Probleme, Dateien, die der Podcastloader automatisiert per Freigabe auf das Fritz!NAS kopiert im Dateisystem der Fritzbox zu finden. Zu beobachten ist, dass die Dateien zwar auf den Share geschrieben werden, sie aber nicht in der Fritzbox-Weboberfläche zu sehen sind. Ebenfalls nicht zu sehen sind die Dateien nach manuellem Index-Rebuild über externe DLNA Apps. So habe ich eben nochmal probiert, eine Datei aus dem Dateisystem lokal herunterzuladen, um sie anschließend über das Webinterface der Fritzbox hochzuladen und siehe da – die Datei ist auf einmal ganz regulär sichtbar. Nach kurzer Recherche findet man in einschlägigen Foren folgende Information:

Fehlerbild: FRITZ!NAS – neue Inhalte werden nicht indexiert

Workaround: Wechseln Sie dazu über SMB oder FTP auf den betroffenen Speicher in das Verzeichnis \FRITZ\mediabox.
Löschen Sie in dem Verzeichnis alle Dateien mit der Dateiendung .db3 und stoßen Sie anschließend die Indexierung manuell erneut an.

Das geht relativ easy, aber hier nochmal die schnelle Konsolen-Variante.

ftp
ftp> open fritz.nas
Connected to fritz.nas (192.168.178.1).
220 FRITZ!Box7362SL(UI) FTP server ready.
Name(192.168.178.1:fabian): ftpuser
331 Password required for ftpuser.
Password:Passwort für die Fritzbox-Oberfläche
230 User ftpuser logged in.
Remote system type is UNIX.
Using binary mode to transfer files.
ftp> cd Laufwerksbezeichnung\FRITZ\mediabox
250 CWD command successful.
ftp> MDEL fritz*.db3
250 DELE command successful.
ftp> bye

Es kann sein, dass Sicherheitsabfragen bestätigt werden müssen, die hier nicht aufgeführt sind. Zudem muss der FTP-Zugriff auf die Fritzbox aktiviert sein. Bitte auch beachten, dass ich davon ausgehe, dass sich keine anderen wichtigen *.db3 Dateien in dem mediabox-Verzeichnis befinden. Sollte das bei euch anders sein, den Dateinamen bitte genauer eingrenzen oder die Sicherheitsabfrage mit “N” bestätigen.

Im Anschluss muss nur noch via Weboberfläche die Indexierung neu angestoßen werden. Mitunter geht das auch mit

wget -qO /dev/null http://fritz.box:49200/AUDIO/DLNA-1-0/.start_indexation.mp3

Dieser Umstand ist solange nötig, bis dieser Bug von AVM in der Version 7.0.2 gefixt wird. Dass das passiert, ist aber bereits angekündigt. Solange heißt es wohl warten.

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